Archive for the ‘Veranstaltung’ Category

titel7
Am 19. August 2009 fand in Berlin-Grünau, Dahmestr. 6, die offizielle Eröffnung des Hostels „Touristenhaus Berlin-Grünau“ statt. Hierzu waren Vertreter der Berliner Presse, der örtlichen Behörden, Partner und Freundes des Hauses eingeladen. Das Touristenhaus Berlin-Grünau hat im Oktober 2008 nach fast dreijähriger Pause den Betrieb wieder aufgenommen.

29
Mrz

Catering Service

   Posted by: admin Tags: , , ,

essen0titel.jpg

Für Ihre Feierlichkeiten bieten wir Ihnen nach Ihren persönlichen Wünschen ein Catering an. Für ein kaltes/warmes Buffet erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Ebenso halten wir für Sie eine reichhaltige Getränkeauswahl und Weine des Weingutes Westerheymer Hof aus Rhein-Hessen, die wir exklusiv in Berlin führen, bereit. Gerne beraten wir Sie persönlich.
Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl an Buffetplatten:
essen1auflauf.jpgessen2eierfleischplatte.jpgessen3fleischsalate.jpgessen4fischplatte.jpgessen5haeppchenplatte.jpg

9
Mrz

Potsdamer Platz

   Posted by: admin

Potsdamer Platz bei Nacht.JPGEinst war der Potsdamer Platz der Verkehrsknotenpunkt und Zentrum Berlins. Doch mit der Teilung der Stadt Berlin verlor der Potsdamer Platz seine Bedeutung und endete in einer brach liegenden Landschaft. Viele Jahre wuchs an diesem Ort der Wildwuchs und Niemanden kümmerte was aus dem einstigen Zentrum Berlins wurde. Erst mit der Wiedervereinigung der Stadt Berlin erinnerte man sich an die Bedeutung dieses Ortes und schuf durch ihn nicht nur ein neues des vereinigten Berlins, sondern ein Symbol für die Einigkeit Berlins und ganz Deutschlandes.

Auf der größten Baustelle Europas begann der Bau eines neuen modernen Zentrums, welches schon als es noch im Bau befindlich war eine Attraktion für das Volk und seine Gäste darstellte. Doch heute in seinem fertigen Zustand ist dieser Wald aus Glastürmen und Einkaufszentren wieder der Dreh und Angelpunkt Berlins.

Doch schauen wir uns nun einmal die Geschichte des Potsdamer Platzes näher an.
Im 18en Jahrhundert lag der Potsdamer Platz noch vor den Toren der Stadt und stellte mit seiner fünfarmigen Kreuzung einen Verkehrsknotenpunkt vor dem Stadttor da. Durch die Errichtung des Potsdamer Fernbahnhofes im Jahre 1823 änderte sich auch die Wichtigkeit des Platzes. Als nun auch noch 1912 die innerstädtische S- Bahn seinen Weg zu diesem Platz fand siedelten sich an diesem Platz viele Hotels und Gastronomiestätten an. Zu den bekanntesten zählen unter anderen Grand Hotel Bellevue, Palast Hotel, der Fürstenhof, das Pschor-Bräu und der Künstlertreff Café Josty.

Als nun der Potsdamer-Platz wegen seiner Nähe zum Stadtzentrum, 1945 den Bombardierungen der Alliierten zum Opfergefallen ist, wurden die meisten dortigen Gebäude zerstört. Doch kurz nach der Eroberung Berlins wurde der Potsdamer Platz jedoch erneut zum Knotenpunkt des dortigen Schwarzmarktes. Seine Lage machte den Platz zu dieser Zeit zum Vierländereck wo alle Sektoren der Besatzungsmächte Berlins aufeinandertrafen. Doch auch dieser Versuch den Potsdamer Platz wieder zum Zentrum zu machen endete mit der Teilung Berlins und der Platz verwilderte zunehmend. In den 70er Jahren wurden die übrigen Gebäude des Potsdamer Platzes weitestgehend abgerissen was wohl zum großen Teil an der Sicherheitspolitik der damaligen DDR lag. Gebäude die auf dem Grenzstreifen lagen wurden kurzerhand abgerissen und auch auf der Westseite fanden sich keine weiteren Mieter für die dortigen Gebäude. Das einstige Zentrum Berlins wurde zu einem Wildwuchs mitten in der Stadt. Erst mit dem Fall der Mauer wurden Pläne für eine Neubebauung des Potsdamer Platzes vorgelegt welcher 1990 zur größten Baustelle Europas wurde. Heute schauen wir auf das fertige Werk aus Glas und Beton und lassen es uns in den Einkaufspassagen gut gehen.

22
Feb

Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche

   Posted by: admin Tags:

Gedaechtniskirche Berlin.JPGPICT0224.JPG                   Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, oder wie der Volksmund sagt, der Lippenstift mit Puderdose beziehungsweise der hohle Zahn, wurde im Jahre 1881 bis 1885 im Berliner Ortsteil Charlottenburg erbaut. Kaiser Wilhelm II lies diese Kirche zu Ehren seines Großvaters Kaiser Wilhelm I von dem Architekten Franz Schwechten errichten und besuchte selbst oft die Baustelle um sich von den Fortschritten der Fertigstellung seines Bauwerkes zu überzeugen. Den Grundstein für die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche legte man am 22. März 1881 und stellte diese am 1. September 1885 fertig. Die 6,6 Millionen Mark die zum Bau den Ländern getragen werden. Dieser neoromanische Bau orientiert sich an die romanischen Kirchen des Reihnlandes. Das Straßennetz um der Kirche ist jedoch erinnert an das Bonner Münster. Der Chor erinnerte stark an die evangelische Marienkirche in Gelsenhausen. Viele Details für den Bau der Gedächtniskirche wurden aus den oben genannten Bauten fast orginalgetreu übernommen, so auch die Fassade aus Eifeltuffstein.

Dieses Bauwerk mit seinen fünf Türmen war beeindruckend, wovon der höchste Turm 113 Meter maß und somit das höchste Gebäude der Stadt, im Jahre 1885 war. Im zweiten Weltkrieg jedoch wurde die Gedächtniskirche durch die anhaltenden Bombardierungen der alliierten Streitkräfte stark beschädigt. Zunächst dachte man daran im inneren der zerbombten Kirche eine neue gläserne Kirche entstehen zu lassen, wovon man später jedoch absah. 1957 erhielt der Architekt Egon, der die Gedächtniskirche komplett abreißen wollte, den Zuschlag für den Bau einer neuen Kirche. Nach einigen heftigen Debatten über dem Abriss der Kirche schloss man jedoch einen Kompromiss die alte Kirche als Mahnmal des zweiten Weltkrieges stehen zu lassen und den Neubau der gläsernen Kirche neben der alten zerbombten Gedächtniskirche zu beginnen. Im Laufe der Jahre wurde das Mahnmal des Krieges zu einem Wahrzeichen der Stadt Berlin und zieht heute zahlreiche Touristen zu sich. Kaum ein Berlinbesucher lässt sich die Besichtigung der Gedächtniskirche am zoologischen Garten entgehen und sieht diesen Besuch als ein absoluten Muss an.

3
Feb

Gomio Auszeichnung

   Posted by: admin Tags: , ,

Free Hostel Bookings - best staff
Im Januar 2009 wurde unser Hostel von Kunden der Buchungsgesellschaft „GOMIO.COM“ in der Kategorie Beste Mitarbeiter auf einen der ersten Plätze gewählt. Wir sagen Danke. Auch 2009 werden unsere Gäste im Mittelpunkt stehen und wir werden unser Bestes geben, uns auch in anderen Kategorien „ganz oben“ zu platzieren.

konferenz1.jpgzille2.jpgkonferenz3.jpg

Für Tagungen und Feierlichkeiten bis 25 Personen bietet sich unser Konferenzraum an. Mit direktem Zugang zur Zille-Stube können Sie hier in einem ansprechendem Ambiente Ihre Konferenzen oder Feiern gestalten.

Bei der Organisation Ihrer Veranstaltung sind wir Ihnen gerne behilflich.

speisesaal1.jpgterasse1.jpgspeisesaal4.jpgFür Veranstaltungen bis 50 Teilnehmer steht Ihnen der große Saal mit herrlichem Panoramablick auf die Dahme zur Verfügung.

In der warmen Jahreszeit lädt die angrenzende Terrasse zum Verweilen ein.

Sehr geehrtes Lehrerkollegium,

die Bundeshauptstadt Berlin, mit ihren vielfältigen Angeboten an Kultur, Politik und Geschichte, ist immer ein interessantes Reiseziel für Klassenfahrten. So bietet z. B. das Museum „Story of Berlin“ Führungen und Vorträge zu Schwerpunktthemen der Berliner Geschichte an. Im vergangen Jahr war diese Einrichtung ein beliebtes Ziel vieler Schulklassen aus ganz Europa.

Das Touristenhaus Berlin-Grünau hat ein spezielles Angebot für Schulklassen erarbeitet:

  • 1 Übernachtung inklusiv Frühstück 17,00 Euro pro Person
  • Unterbringung der Schüler in 4 Bettzimmer mit Etagendusche/WC
  • Unterbringung der Begleitpersonen in Einzelzimmer mit seperater Dusche/WC
  • Lehrerlounge mit TV und kostenlosem Internetzugang
  • auf Wunsch warmes Essen für 7,00 Euro pro Person
  • Bettwäsche inklusiv
  • Abschiedsparty am letzten Abend

Unser Hostel liegt im süd-östlichen Stadtteil Grünau. Bis in die Stadtmitte sind es ca. 15 km. In 2 Minuten erreichen Sie von unserem Haus die TRAM-Bahn, die Sie zum S-Bahnhof Grünau bringt. Von dort kommen Sie mit der S-Bahn in die Stadtmitte. Eine Gruppentageskarte der BVG kostet 2,60 Euro p. P. für TRAM, Bus, U- und S-Bahn. Für Fragen und Reservierungen stehe ich Ihnen unter der Rufnummer 030/ 62 64 00 01 jederzeit zur Verfügung.

Wir würden uns freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und verbleiben

mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr Touristenhaus Grünau

13
Jun

Log 003 unter Kapitän Robak

   Posted by: admin Tags: , ,

heute erlebten wir ein reges Treiben unter den Einwohnern dieses grünen Landstriches. Man war in Aufregung und es schien als würde man sich auf etwas besonderes vorbereiten. Die Einwohner dieses wundervollen Gebietes bereiteten einen Wettstreit der Schiffe vor, was bei einem Volk das nah am Wasser lebte kaum verwunderlich schien.

Mehrere Schiffsklassen sollten an den verschiedensten Tagen auslaufen und sich mit anderen Konkurrenten, welche den Mut hatten gegen dieses tapfere Binnenvölkchen anzutreten, messen. Man sprach von Daten und es fielen Namen wie Drachenbootrennen und Berliner Regattacup welche die Aufmerksamkeit unseres Kapitäns auf sich zog.

Es war eine Frage der Zeit bis die Kundschafter uns die genauen Daten und Namen dieser kulturellen Veranstaltungen brachten. Jene Wettstreitigkeiten rief man unter den Eingeborenen wie folgt: 14. Juni im Jahre 2008 werden die Kanu der Eingeborenen sich im Spree-Havel Cup messen.

Nebebei wurden auch die Drachenboote nicht außer Acht gelassen und man bereitete den Wettstreit der Drachenboote am 21 Juni im Jahre 2008 und 22 Juni des Jahres 2008 vor. Jene Veranstaltung riefen die Leute dieses Landes einfach nur den Drachenboot Schülercup.

Jedoch strahlte dieser Ort trotz der Vorbereitungen noch immer die typische Ruhe und Gelassenheit aus, für den dieser Ort bekannt wurde. Vielleicht würden uns ihre Seefahrer von ihren Reisen berichten können und unsere Suche nach unserem Jungbrunnen ein wenig verkürzen können?

29
Mai

Penguine

   Posted by: admin


Sofort Anfrage

16
Mai

Log 002 des ersten Maat Seifert

   Posted by: admin Tags: , ,

 

Log 002 der ersten Maat unter Kapitän Robak

 

Auf unserer Reise zeigte sich der Frühling von seiner schlechtesten Seite. Kälte und Regen trübten unsere Sicht und wir fuhren fast Blind in das Ungewisse. Die Fahrt an sich lief eher ereignislos, doch als wir das erste mal die unberührte Welt Grünaus sahen blieb uns fast der Atem stehen. Wälder zogen sich über das Land und ließen uns die Pracht der Natur erleben. Die Eingeborenen waren freundlich und friedfertig und haben uns recht schnell willkommen geheißen.

 

Nun wurde es Zeit einen Landungstrupp auszusenden um die nähere Umgebung zu erkunden. Vorsichtig sollten sie sein um nicht die Ruhe und den Frieden der Einheimischen zu stören. Das Lager von dem aus sie auszogen war ein verlassenen Anwesen wohl von einem der höher gestellten Einheimischen früher bewohnt. Schnell begann man mit dem Ausbau des prunkvollen Anwesens um von dort aus die neue Welt zu erkunden.