Anfang des 20 Jahrhundert wurde das Grundstück Dahmestr. 6 in Grünau von dem Berliner Seglerverein 1907 erworben. Dieser Verein ging aus dem Berliner Canoe-Club (B.C.C) hervor. Er hatte sich zum Ziel gesetzt einen neuen Bootstyp, ein Mittelding zwischen Ruderboot und Segelyacht zu entwickeln.

Nach dem Erwerb des Grundstücks konnte 1910 , das für die damalige Zeit, moderne Bootshaus eingeweiht werden. Die Entwürfe hierfür stammen von dem Architekten Alexander Emil Ludovico Calandrelli ( 9. Mai 1834 in Berlin ; † 26. Mai 1903). In den 20er Jahren wurde aus dem B.C.C. der Berliner Seglerverein.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gebäude zeitweise vom russischen Militär als Unterkünfte für Soldaten genutzt. Später war es Erholungsheim, danach Jugendherberge.
Nach der Wende wurde es vom Berliner Senat aufgrund ungeklärter Eigentumsverhältnisse verwaltet und mit jeweils einem 2-Jahresvertrag an verschiedene Betreiber verpachtet. 1992 meldeten sich die Mitglieder des Berliner Seglerverein und erhielten die Immobilie zurück (2006). Seit 2008 wird die Immobilie unter neuer Führung wiederaufgebaut und als Hostel betrieben.
Die Museumsinsel könnte man als kulturelles Juwel Berlins betrachten. Der nördliche Teil der Spreeinsel zeichnet sich durch seine prunkvollen Bauten aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und seine und seiner antiken Monomentalbauten aus. Dieser Ort ist für viele Touristen ein Tor in das alte Europa und gilt auch für Berliner als ein ganz besonderer Ort. Das erste Museum auf der Museumsinsel war das Alte Museum welches, 1822 unter der Aufsicht von Karl Friedrich Schinkel erbaut wurde. Dies war das erste Museum Preußens, jedoch nicht das letzte was auf dieser Insel erbaut wurde. Es folgten das Neue Museum, das Pergamonmuseum, das Bode Museum und die alte Nationalgalerie. Heute ist die Museumsinsel einer der am meist Orte der Stadt und Weltweit zum Kulturerbe durch die UNESCO ernannt.
Dieser Schritt der UNESCO ist nicht verwunderlich, da jeder Schritt entlang der Monomentalbauten der Museumsinsel ein Schritt durch die Geschichte Deutschlandes und dem alten preußischen Kulturerbes ist. Man erkennt auf dem ersten Blick mit welcher Hingabe die Gebäude auf der Museumsinsel erbaut wurden und mit welcher Liebe die dortigen kunstvollen Statuen geschaffen wurden. Die alten Prachtbauten bieten für jeden etwas, sei es von innen oder von außen sie sind ein Stück wundervoll anzusehende Geschichte.
Der Zoologische Garten war Dreh und Angelpunkt Westberlins man würde Sagen das passende Gegenstück zum, in der Osthälfte Berlins gelegenen, Alexanderplatz. Im Sommer sah man an diesem zentralen Punkt der Westhälfte Berlins Akrobaten die ihre Kunststücke vollführten, man genoss einfach eine schöne Zeit in einem der Kaffees nahe der Gedächtniskirche, oder schlenderte die Einkaufsmeile des Ku’dammes entlang. Der Zoologische Garten bietet jedoch nicht nur die Einkaufsmeile, oder die Gedächtniskirche. Man findet dort auch wie der Name es schon sagt den Zoo und anbei das Aquarium Berlins. In dem Aquarium Berlins findet man vom Fisch über die Reptilien bis hin zum Insekten, jede menge Wissenswertes und seinen Spaß die Unterwasserwelt so hautnah zu erleben.

Die Siegessäule wurde im Jahre 1873 fertiggestellt und galt als Symbol für den Sieg des deutschen Bundes gegen Dänemark im Jahre 1864. Die Säule misst mit der goldenen Viktoria 66,89 Meter. Die goldene Viktoria hält demonstrativ der Lorbeerenkranz in ihrer rechten Hand und in der linken die Feldstandarte der deutschen Truppen mit dem eisernen Kreuz. Man mag auf dem ersten Blick die goldene Statue für einen Engel halten da die alt römische Siegesgöttin wie auch die Engel beflügelt ist und aufgrund ihres ganzen Aussehen stark an einen solchen erinnert.
Der heutige Platz der Siegessäule war nicht immer der große Stern im Zentrum der Stadt. Diesen besonderen Platz erhielt die Siegesgöttin erst in der NS-zeit als Hitler sein an Größenwahn erinnerndes Projekt einer germanischen Welthauptstadt mit dem Namen Germania zu schaffen. Die erstürmung Berlins durch die Allierten im Jahre 1945 überstand die Siegessäule weitestgehens unbeschadet und doch stellte die französische Regierung den Antrag auf die Sprengung der Siegessäule, was von den Briten und Amerikaner jedoch abgelehnt wurde. Das letzte mal wurde die Siegessäule im Jahre 1991 durch einen Bombenanschlag bedroht, welchen sie Jedoch unbeschadet überstanden hatte. Der Zündsatz wurde auf der Aussichtsplattform deponiert, doch zündete er zum Glück nicht vollkommen und beschädigte dieses Wahrzeichen Berlins nur leicht.
Heute ist der Große Stern in dessen Mitte die Siegessäule steht oft ein Ort vieler Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Love Parade. Noch heute gehen die Touristen und auch die Einheimischen gern in die Umliegenden Parkanlagen und bestaunen auch gern die Siegessäule, die wohl wahrlich als ein wundervolles Kunstwerk anzusehen ist.

Der Fernsehturm ist mit seinen 368 metern das höchste Gebäude Deutschlands und ist das viert größte unbespannte Gebäude Europas. Lange galt der Fernsehturm als Symbol für das damalige Ostberlin (DDR). Es wissen jedoch wenige das der Fernsehturm nie hätte im Stadtzentrum erbaut werden sollen und das der erste Bauplatz des Fernsehturmes im Randbezirk Köpenick gelegen war. Da jedoch der Flughafen Schönefeld den Luftraum dort benötigte für anfliegende Flugzeuge, wurde von dem ersten Fernsehturm nur der Stumpf fertig gestellt, welchen man noch heute in Berlin Köpenick sehen kann.
Dann jedoch im Jahre 1964 wurde durch den starken Zuspruch des ersten SED Sekretärs Walter Ulbricht die Errichtung des Fernsehturmes im Stadtzentrum genehmigt und das Wahrzeichen Ostberlins wurde geboren. Zugunsten des Fernsehturmbaues wurden die alten Straßenzüge der Berliner innenstadt aufgegeben und umstrukturiert. Alle Gebäude des Alexanderplatzes mit Ausnahme der Marienkirche und dem Roten Rathaus mussten dem Bau des neuen Fernsehturmes weichen, was das Bild des Alexanderplatzes vollkommen veränderte. Die alte Berliner Innenstadt wurde zu einem, für die 60er Jahre, modernes Stadtzentrum. Der Bau des Fernsehturmes kostete die DDR c.a. 200 Millionen Mark was sechsmal mehr ist als ursprünglich geplant. Bereits 1965 musste Gerhard Kosel der Chef der Deutschen Bauakademie den Bau des Fernsehturmes abgeben da die Kosten sich um vieles höher beliefen als erst erwartet.
Letztendlich wurde der Fernsehturm am 03. Oktober. 1969 in betrieb genommen und galt ab diesen Tag als das neue Zentrum.
Doch mit der Fertigstellung kamen auch schon die nächsten Probleme. Die DDR war ein solzialitisches Land in dem die Kirche massiv an Einfluss verlor und in dem die Religion eher belächelt als ausgelebt wurden. In diesem atheistischen Land zeigte sich an dem Wahrzeichen dieses Landes bei der richtigen Sonneneinstrahlung ein Kreuz das von der Sonne reflektiert, was die Statssicherheit dazu veranlasste den Ingeneur des Turmes eingehend zu verhören. Man versuchte die Sonnenspieglung mit dem Einsatz von Chemie zu unterbinden und doch sieht man bis heute die Rache des Papstes auf Berlin niederscheinen.
In der heutigen Zeit nutzen Touristen und Berliner den Fernsehturm um einmal über die Stadt zu schauen und vielleicht auch eine Kleinigkeit im turmeigenen Restaurant zu essen.
Der rund 3,3 Hektar große Gendarmenmarkt zählt heute zu einem der schönsten Plätze Europas. An diesem Ort siedelten sich hauptsächlich die Hugenotten an denen von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg durch das Edikt von Potsdam im Jahr 1685 der Schutz ihrer religiösen Freiheit zugesichert wurde. König Friedrich genehmigte der lutherianischen und der französisch reformierten Kirche je einen Plazu zum Bau ihrer Kirchen zu, jedoch ohne die später angefügten Türme. Ursprünglich wurde dieser Ort als Markt angelegt, jedoch erhielt er seinen heutigen Namen durch die damals dort stationierten Gens d’armes welche zu dieser Zeit die Schlachtfelder als besonders schwere Kavalerie dominierten.
Doch seine eigentliche Gestalt erhielt der Gendarmenmarkt erst unter König Friedrich II. Der den Bau der heute so begehrten Kuppeltürme in Auftrag gab. Als Vorbild nahm er sich dabei die Piazza del Popolo in Rom. Sein Sohn jedoch Friedrich der Große lies zu seiner amtszeit die Stallungen der Gen d’armes abreissen und bebaute den Platz mit dreistöckigen Häusern und setzte zwischen die beiden Kirchen ein kleines französiches Komödientheater. Dieses Theater wurde zwischen 1800 und 1802 durch den Bau des Nationaltheaters ersetzt das rund 2000 Gäste aufnehmen konnte. Jedoch schon 15 Jahre später im Jahre 1817 brannte dieses Theater vollkommen ab und bot dem Architekten Karl Friedrich Schinkel die Chance seine Pläne für ein neues Konzerthaus vorzulegen. Dieses 1821 fertig gestellte Konzerthaus ist auch heute noch bekannt unter dem Namen Konzerthaus Berlin.
Doch auch viel politisches spielte sich auf dem Gendarenmarkt ab, so auch die preußische Nationalversammlung im Jahre 1848 und man bettete sogar feierlich die Toten der Märzrevolution an diesem Ort. Wie fast alles in Deutschland überstand der Gendarmenmark den zweiten Weltkrieg nicht und doch nutzten die russischen Sieger den Ort um 1946 ein Konzert des russischen Alexandrow-Ensembles Soldatenchors und Orchester aufzuführen.
1990 dem Jahr der Wiedervereinigung Deutschlandes lies die DDRregierung als letzten Staatsakt am Vorabend der Wiedervereinigung die Aufführung von Beethovens 9. Simfonie unter der Leitung von Kurt Masur stattfinden. Nach all dieser Zeit und all diesen Umabauten im Laufe der Jahrhunderte erstrahlt der Gendarmenmarkt heute wieder im alten Glanze und zähl nach wie vor zu einem der wundervollsten Orte ganz Europas.
Sie erreichen den Gendarmenmarkt über die U-Bahnlinie 6 (Französische Straße) oder den 147´er Bus.



Die Eastside Gallery ist der letzte verbleibende Rest der Berliner Mauer. Dieser Rest dient Berlin als weiteres Mahnmal der Trennung von ihren Brüdern und Schwestern und doch zeigt dieses Mahnmal auch Hoffnung. Man kann ein Volk nicht auf Dauer einsperren und glauben dieses Volk wird sich nie erheben. Der Ostblock deutschlands setzte mit seiner Unterdrückung am 17. Juni 1953 das Zeichen seiner absoluten Kontrolle über das deutsche Volk der DDR, als sowjetische Truppen mit Waffengewalt Proteste niederschlugen. Seid jener Zeit wusste das Volk der DDR wie gefährlich Demonstrationen gegen das herrschende Systhem der damaligen Zeit waren und so hüllte sich der offene Protest in Schweigen. Doch waren die Menschen nicht völlig klein zu kriegen und immer wieder versuchten es einige unter Einsatz ihres Lebens die Todesmauer zu überqueren.
Noch heute erinnert man sich an die Opfer die bei diesem Versuch auf der Strecke blieben und ihr Leben für die Freiheit gaben. An jene Zeit erinnert das letzte Stück der Mauer und mit der Öffnung der Mauer kamen Künstler aus 21 Ländern um durch ihre Kunst an diese Zeit zu erinnern. Auf einer Strecke von 1.316 Metern erstrecken sich die Kunstwerke an der Eastside Gallery, welche an die Geschichte der Mauer und somit auch des geteilten Deutschlandes erzählen.
Die Eastside Gallery befindet sich an der Oberbaumbrücke / Mühlenstraße,
U-Bahnhöfe Schlesisches Tor oder Warschauer Straße.

Der Checkpoint Charlie war in der Zeit des kalten Krieges der Übergang der westlichen und östlichen Diplomaten. Streng bewacht von beiden Seiten konnte man an diesem Übergang eine genaue Zählung der Diplomaten vornehmen welche, die innerdeutsche Grenze überquerten. Im Volksmund spricht man davon das an diesem Ort sogar die Agenten unter den Ost- und Westmächten ausgetauscht wurden und somit wurde jener Ort auch zu gern in Filmen verwendet. Doch wurde dieser Ort auch fast zum Ausgangspunkt eines handfesten Krieges zwischen den Truppen des Warschauer Packtes und den Allierten Truppen des Nordaltlantikpacktes. Am 27. Oktober 1961 fuhren Sowjetische und amerikanische Panzer am Checkpoint Charlie auf und waren bereit das Feuer aufeinander zu eröffnen. Kampfbereit und zu allem entschlossen versuchte jede der beiden Seiten ihr Recht wenn nötig mit Waffengewalt zu verteidigen und es ist wohl den damaligen Diplomaten beider Seiten zu verdanken dass, diese Situation friedlich entschärft werden konnte.
Heute erinnert nur noch ein kleines Grenzhäuschen und einige Bilder vor Ort an die Zeit des kalten Krieges und die Trennung Deutschlands. Wer jedoch Interesse an dieser Zeit hat kann die genaue Geschichte des Checkpoint Charlie im Mauermuseum in der Friedrichstrasse am Checkpoint Charlie erfahren.
Der Checkpoint Charlie ist in der Friedrichstraße 43-45 zu finden, direkt am U-Bahnhof Kochstraße (U6)
Öffnungszeiten des Museums: 9-22h

Das Brandenburger Tor ist das neuzeitige Symbol der Wiedervereinigung. Lang galt dieses Tor als Grenzsymbol von Ost nach West und somit das Zeichen des Kalten Krieges in Deutschland. Das Tor welches an den Sieg des deutschen Volkes über Napoleon erinnern wollte wurde zum Symbol eines geteilten Deutschland. Nun jedoch seid die Mauer die Deutschland teilte gefallen ist sehen wir Berliner dieses Brandenburger Tor aus einem neuen Blickwinkel. Dieses Tor das auf der einstigen Todeszone stand erinnert uns nun bei jedem Durchqueren des Tores an unser geteiltes Land und gibt den Leuten den Mut niemals aufzugeben so schwer die Lage auch sei. Sei es eine vier Meter hohe Mauer oder nur ein fünfzig Zentimeter hoher Zaun, dieses Tor zeigt uns dass, die Menschen alles überwinden können wenn sie bereit sind für die gerechte Sache aufzustehen und ihren Worten Taten folgen lassen.
Die Geschichte des Brandenburger Tores:
Das Brandenburger Tor entstand mit dem Bau der berliner Zollmauer und wurde ursprünglich als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel errichtet. Dieser früklasszistische Natursteinbau aus Elbsandstein wurde von der berliner Steinmetzfirma Zeidler und Wimmel im Jahre 1734 n.C. erbaut. Das Brandenburger Tor wurde nach dem Vorbild der Propyläen der Akropolis in Athen gebaut. 1806 wurde die berühmte Quardria von Napoleon nach Paris verschleppt und sollte dort ausgestellt werden, jedoch wurde er entmachtet bevor er dies tun konnte. 1814 zur Zeit der Entmachtung Napoleons brachten die preußischen Truppen unter dem Oberbefehl General Blüchers die Quardria in einer Kiste zurück nach Berlin. Dort setzte man dann der Siegesgöttin Viktoria den Seigeskranz mit dem, von Schinkel entworfenen Eisernen Kreuz auf was zu dieser Zeit als Symbol eines Gesamtdeutschland galt.
1961 baute die DDR die Berliner Mauer und schloss das Brandenburger Tor im Niemandsland ein. Weder Ost noch West konnten das Brandenburger Tor durchqueren und dieses Symbol der Einheit wurde zum Symbol der Trennung. Als nun aber 1989 die Wende kam wurden die Grenzanlagen am Brandenburger Tor niedergerissen und es bekam seine alte Bedeutung wieder. Es steht nun wie zu alten Zeiten für das vereinigte Deutschland und noch heute Pilgern zur Silvester Nacht Millionen Menschen zum Brandenburger Tor um dort das neue Jahr zu begrüßen, ohne eigentlich zu wissen welch Bedeutung dieses Tor für Gesamtdeutschland hat. Sie jedoch wissen es nun.
Das Brandenburger Tor steht am Pariser Platz und ist über die S-Bahnhöfe Friedrichstraße, Unter den Linden oder Lehrter Bahnhof zu erreichen.

Nach 1875 kamen Vertreter des finanzkräftigen Bürgertums in die Region. Villen, Gaststätten und Landhäuser entstanden. Mit dem Dahmeruderwettbewerb von 1880 wurde das Revier für den Wassersport entdeckt. 20 Jahre später wurde die Regattastrecke mit einer überdachten Tribüne und einem Pavillon für den deutschen Kaiser fertiggestellt. 1936 wurden hier die olympischen Ruder- und Kanuwettbewerbe ausgetragen und festigten den internationalen Ruf der Strecke.

Schon 1900 hatte Grünau 25.000 Einwohner. Gegenüber dem S-Bahnhof Grünau befindet sich ein Gedenkstein, der an den bewaffneten Widerstand der Köpenicker Arbeiter gegen den Kapp-Putsch erinnert. Karl Dönitz, Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im 2. Weltkrieg , der für kurze Zeit letzter deutscher Reichspräsident war. wurde in Grünau geboren.
Heute hat Grünau 5 482 Einwohner und gehört zu dem Verwaltungsbezirk Treptow-Köpenick. Alljährlich findet auf dem Schlossplatz Köpenick ein Weihnachtsmarkt statt. Köpenicker Chöre und Vereine gestalten ein abwechslungsreiches Programm.
